Das Frühjahr und die Furcht vor der Katzenschwemme

In den nächsten Tagen werden wieder sehr viele Katzenbabys geboren – „Maikätzchen“.

Der Tierschutzverein Wittstock und Umgebung e.V. befürchtet auch für das Jahr 2016 wieder eine „Katzenschwemme“.

Für die wenigen Tierheime in unserer Region ist diese Situation kaum  zu bewältigen. Und es kann dann auf Grund dieser akuten Situation zu einem  Aufnahmestopp in einigen Tierheimen kommen – es muss die Notbremse gezogen werden, weil sie überfüllt sind.

Um die unkontrollierte Vermehrung von Katzen zu verhindern, appelliert der Tierschutzverein Wittstock und Umgebung e.V. daher an alle Katzenbesitzer, ihre Haustiere kastrieren zu lassen. Das hilft, die wachsende Zahl an frei lebenden Katzen zu begrenzen. Denn letztlich stammen diese Tiere auch  von unkastrierten Katzen aus Privathaushalten ab.

 Katzen können im Jahr zwei bis drei Mal jeweils vier bis sechs Junge bekommen, wenn sie nicht kastriert sind. Das Schicksal vieler neugeborener Kätzchen ist  ungewiss. Sowohl die Nachkommen von Katzen aus dem Privathaushalt als auch die von frei lebenden Katzen landen oftmals im Tierheim.

Die Kastration ist der einzige Weg, um die immer größer werdende Population frei lebender Katzen dauerhaft kontrollieren und das damit verbundene Katzenelend beenden zu können. Das gilt für die frei  lebenden, aber im Besonderen auch für Hauskatzen mit Freigang“, so Brigitte Fagien, Vorsitzende des Tierschutzvereins Wittstock und Umgebung e.V.

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